Ampfer-Knöterich (Persicaria lapathifolia) - Heilpflanze
Gönnen Sie sich das Beste aus der Natur! Der Ampfer-Knöterich (oder auch Weißes Weidenröschen) enthält ein komplexes Zusammenspiel aus Gerbstoffen, Flavonoiden, ätherischen Ölen, Rutin und Vitamin C – alles, was Sie für Wohlbefinden und Vitalität brauchen. Nutzen Sie die natürliche Kraft dieser Pflanze, die Flüsse und Teiche liebt und fast überall auf der Welt wächst. Und finden Sie heraus, warum sie so geschätzt wird. Bis auf den leicht bitteren Geschmack ist sie perfekt.
Zusammensetzung
100 % Ampfer-Knöterich (Persicaria lapathifolia)Aufguss und Geschmack
Ampfer-Knöterich zeichnet sich durch eine starke Bitterkeit und eine feine Adstringenz aus, die jede Teemischung perfekt beleben. Allein für sich genommen wird sie jedoch ihren Platz dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer natürlichen Reinheit finden.
Herkunft des Tees
Ampfer-Knöterich ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Der aktuelle wissenschaftliche Name lautet Persicaria lapathifolia, früher wurde sie jedoch als Polygonum lapathifolium bezeichnet.
Es handelt sich um eine sehr variable Pflanze, die sich verschiedenen natürlichen Bedingungen anpassen kann. Ihre Höhe variiert von niedrigen Formen (etwa 20 Zentimeter) bis hin zu aufrechten Pflanzen, die 100-150 Zentimeter erreichen. Der Stängel ist gerade oder kriechend, oft verzweigt, mit einer glatten Oberfläche, manchmal rötlich. Das Ampfer-Knöterich hat wechselständige, längliche, eiförmige bis lanzettliche Blätter, die oft mit charakteristischen dunklen Flecken in der Mitte versehen sind. Die Blüten sind klein, gelbgrün, weißlich oder rosafarben. Und schließlich hat der Blütenstand eine zylindrische Form mit einer Länge von 3-6 Zentimetern. Die Pflanze trägt glänzende, dunkelbraune bis schwarze Nüsschen.
Sehr wahrscheinlich haben Sie den Ampfer-Knöterich schon gesehen. Er ist im gemäßigten Klima der Nordhalbkugel weit verbreitet, insbesondere in Europa, Asien und Nordamerika – sekundär wurde er auch in andere Teile der Welt eingeführt. Er bevorzugt feuchte Standorte mit nährstoffreichen Böden, die reich an Stickstoff sind. Häufig wächst er an den Ufern von Gewässern und Teichen, in Auenwäldern, in Gräben entlang von Wegen, an feuchten Feldrändern, auf bewirtschafteten Flächen, auf Brachland und an Straßenrändern. Er verträgt auch vorübergehende Überschwemmungen und kommt oft als Unkraut in Feldern vor. Er vermehrt sich ausschließlich durch Samen, die ihre Keimfähigkeit über mehrere Jahre bewahren.
Nun kommen wir zu den erwähnten wichtigen Inhaltsstoffen, die der Ampfer-Knöterich enthält. Es handelt sich vor allem um:
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Flavonoide (insbesondere Quercetin und Rutin),
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Gerbstoffe (vor allem Tannine),
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Bitterstoffe,
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Ätherische Öle,
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Organische Säuren,
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Schleimstoffe,
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Vitamin C in relativ hohen Mengen,
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Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Magnesium),
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Oxymethylanthrachinone,
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Glykoside und Phenolsäuren.
Neben der Kräuterkunde fand der Ampfer-Knöterich auch Verwendung in der Küche. Aus den jungen Trieben und Blättern wurden früher Gemüsespeisen zubereitet, besonders in Zeiten der Not. In einigen Regionen wurden die Samen zu Mehl gemahlen und dem Brotteig hinzugefügt. Und noch mehr – die Pflanze wurde traditionell zur Abwehr von Flöhen bei Nutztiere verwendet (daher auch der deutsche Name „Flöhlkraut“) und diente als Bestandteil des Futters für Geflügel. Außerdem konnte aus der Pflanze ein gelber Farbstoff zur Färbung von Textilien gewonnen werden.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
Gießen Sie die Pflanze mit 100 °C heißem Wasser im Verhältnis von 1-2 Teelöffel auf 250 ml an. Lassen Sie sie nach dem Übergießen 15 Minuten ziehen und seihen Sie sie anschließend ab.
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