Japan Sencha Ityouka BIO - Grüner Tee
Sencha Ityouka BIO gewinnt Sie nach und nach – umso fester wird dann Ihre Verbindung zu ihm. Sie stammt aus der japanischen Präfektur Shizuoka, aus der Region Haruno, wo der Tee in einer klaren, dünn besiedelten Landschaft auf etwa 500 Metern Höhe angebaut wird. Er vereint drei traditionelle Sorten – Fujimidori, Surugawase und Zairai – und bietet dank der untypischen kurzen Welkphase der Blätter einen tiefen, vielschichtigen und kultivierten Geschmack. Wer nicht auf oberflächliche Frische, sondern auf Ausgewogenheit Wert legt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Zusammensetzung
100 % Grüner Tee Japan Sencha Ityouka BIOAufguss und Geschmack des Tees
Beim Aufgießen mit heißem Wasser entfaltet sich in der Kanne ein sattgelber, leicht schimmernder Aufguss mit klarem, strahlendem Aussehen. Japan Sencha Ityouka BIO ist strukturiert und dennoch harmonisch. In der ersten Welle erkennt man eine zarte, kultivierte Bitterkeit, die jedoch schnell dem vollen Umami-Ton weicht. Der Nachgeschmack ist langanhaltend, weich, mit einem Hauch von Süße, die nicht schwer wirkt, sondern elegant und klar. Wer Senchas aus Tiefland mit schärferem Grünprofil kennt, wird den Unterschied sofort spüren.
Herkunft des Tees
Woher diese Sencha stammt, verrät bereits ihr Name. Sencha Ityouka BIO wächst im westlichen Teil der Präfektur Shizuoka, im Berggebiet Haruno (Isagawa), also in einer Landschaft, in der die Teepflanzen (Camellia sinensis) in Tälern zwischen Wäldern und Hängen angebaut werden. Dies ist einer der Gründe, warum hier biologischer Anbau gut gelingt: Die Plantagen sind oft natürlich getrennt und liegen abseits intensiver Landwirtschaft. Einige Teegärten betonen ihre Isolation besonders, da so keine unerwünschte Übertragung von Pflanzen aus der Umgebung erfolgt. Isagawa wird im Teekontext zudem oft als „Organic Valley“ bezeichnet.
Haruno gehört zum breiteren Berggebiet Tenryu–Mori–Haruno. Die Teepflanzen wachsen hier meist in steileren Waldtälern mit begrenztem Sonnenzugang. Die Ernte erfolgt daher später als in Tieflandregionen, doch das langsamere Wachstum der Blätter belohnt mit einem feineren, komplexeren Profil – mehr Umami, weniger grobe Adstringenz und längerer Nachgeschmack.
Die Höhenlage in Isagawa liegt typischerweise zwischen 300 und 540 Metern. Kühlere Nächte und stärkere Temperaturschwankungen tagsüber verlangsamen das Wachstum der Sträucher und fördern auf natürliche Weise die Bildung von Aminosäuren (einschließlich L-Theanin), die für den runden Umami-Eindruck und den leicht süßlichen Abgang verantwortlich sind.
Auch das abwechslungsreiche Mikroklima und die mineralreichen Böden vulkanischen Ursprungs prägen den Charakter des Tees. Sie verleihen Reinheit, leichte Mineralität und Frische.
Ein weiterer Punkt, der bei Ityouka erwähnenswert ist: Die Verarbeitung basiert auf einer Kombination von drei traditionellen Sorten (Fujimidori, Surugawase und Zairai) plus einer kurzen Welkphase der Blätter. Ein für Sencha untypischer Schritt, der hier jedoch großen Sinn macht. Das Ergebnis ist eine elegantere Verbindung von Adstringenz, Umami und Süße. Der Geschmack wirkt gepflegt, nicht scharf.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Sencha mit 70-80 °C heißem Wasser aufgießen, in einem Verhältnis 1 TL auf 1,5-2 dl.
- Für die Zubereitung des Tees in einer Kanne geben Sie einen Löffel mehr hinzu.
- Die Ziehzeit beträgt 2-3 Minuten (abgedeckt ziehen lassen), anschließend durchseihen.
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