Japan Shincha Kukicha – grüner Tee
In einem Satz? Ein Tee, der wie der Frühling schmeckt. Shincha Kukicha ist eine japanische Spezialität, die die Frische, Reinheit und Harmonie der ersten Ernte zelebriert. Er stammt von der Teefarm Tashiro in der Region Makurazaki, die für ihre frühen Frühjahrsernte bekannt ist. Deshalb wird er Sie mit seiner Zartheit, seinem geringen Teingehalt und seinem wunderbaren Umami begeistern. Halten Sie inne und genießen Sie die reine Essenz der Natur.
Zusammensetzung
Aufguss und Geschmack des Tees
Japan Shincha Kukicha wirkt beim ersten Verkosten mild, jedoch mit überraschender Tiefe. Kukicha, auch als „Stängel-Tee“ bekannt, profitiert von einem hohen Gehalt an Theanin und einem geringen Anteil an bitteren Catechinen, was zu einem weichen, leicht nussigen Geschmack mit einem angenehm süßlichen, seidigen Nachgeschmack führt. Der Aufguss duftet nach jungen Frühlingsblättern, mit klaren pflanzlichen Noten und einer unaufdringlichen Süße. Diese Variante des Shincha (aus der ersten Frühjahrsernte) zeichnet sich außerdem durch eine besonders zarte Textur aus, die sich durch eine feine, fast cremige Konsistenz auszeichnet. Der Aufguss duftet nach jungen Frühlingsblättern, mit klaren pflanzlichen Noten und einer unaufdringlichen Süße. Diese Variante des Shincha (aus der ersten Frühjahrsernte) zeichnet sich zudem durch eine Feinheit aus, die sowohl Teeneulinge als auch erfahrene Teekenner begeistert.
Herkunft des Tees
Um den japanischen Shincha Kukicha-Tee zu finden, müssen wir uns in den Süden der Insel Kyushu begeben, und zwar in die Präfektur Kagoshima, die sich in der Welt des japanischen Tees als wichtiger Produzent von Shincha etabliert hat. Dabei handelt es sich um Tee aus der ersten, frischesten Ernte. Die Tashiro-Farm liegt in der Gemeinde Kinkô auf der Halbinsel Ōsumi südlich von Makurazaki, in einem Gebiet namens Nansatsu Plateau. Dank der Aktivität des Vulkans Kaimondake ist der Boden hier sehr fruchtbar und reich an Mineralien und dank des subtropischen Klimas ist hier die früheste Teeernte Japans möglich, und zwar bereits im April und Mai. Falls Sie nach ihm suchen: Er wird Hashiri Shincha (Erstlings-Shincha" oder "Vorfrühlings-Shincha) bezeichnet.
Chinesische Teepflanzen (Camellia sinensis) werden in Kagoshima seit dem 14. Jahrhundert angebaut. Angeblich wurden sie von einem buddhistischen Mönch aus Uji mitgebracht und es handelte sich nur um kleine, lokale Kulturen. Erst in der Edo-Zeit (1603–1867) kam es unter der Herrschaft des Satsuma-Clans zu einer Ausweitung der Teeproduktion, obwohl die Qualität ursprünglich minderwertig war. Eine deutliche Verbesserung trat erst nach den 1950er Jahren ein, als lokale Teebauern begannen, Anbau- und Verarbeitungstechniken von Kollegen aus der berühmten Region Shizuoka zu erlernen und die Sorte Yabukita einführten. Damit stieg nicht nur die Menge des produzierten Tees, sondern vor allem auch dessen Qualität.
Ein typischer Vertreter dieser neuen Generation von Teeproduzenten ist die Farm Tashiro. Sie baut eine Kombination aus den Kultivaren Saemidori und Asanokato an, die sich durch einen frühen Vegetationsbeginn, eine intensive grüne Farbe, einen hohen Aminosäuregehalt und einen ausgeprägten Umami-Geschmack auszeichnen. Seit den 1980er Jahren investiert die Präfektur in die Verbesserung der Teequalität und in den aktiven Aufbau der Marke „Kagoshima Tea“. Das Ergebnis ist internationale Anerkennung und Auszeichnungen für die grünen Tees aus der Region. Im Jahr 2025 überholte Kagoshima sogar Shizuoka, den traditionellen Marktführer in der Produktion von Rohtee (Aracha), und wurde zum größten Teeproduzenten Japans.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Gießen Sie den Tee mit 70–80 °C heißem Wasser auf – etwa 1 Teelöffel auf 150–200 ml.
- Für die Zubereitung in einer Teekanne geben Sie 1 zusätzlichen Teelöffel hinzu.
- Die Ziehzeit beträgt 2–3 Minuten (in einer abgedeckten Tasse), anschließend abseihen.
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