Magischer Kürbis mit Zimt – Früchtetee
Es gibt Momente, in denen man mehr braucht als nur ein heißes Getränk. Momente, in denen man den Duft von Zuhause und den Geschmack von Erinnerungen sehnt. Der Früchtetee „Magischer Kürbis mit Zimt“ duftet nach Kürbiskompott aus Omas Küche, nach frisch gebackenen Zimtschnecken und nach auf Märkten gerösteten Mandeln. Jeder Schluck ist wie eine Reise zurück an Orte, an denen es immer gut war.
Zusammensetzung
Apfelstücke, Kakaoschalen, 11 % Ceylon-Zimt, Kokoszucker, Gerstenmalz, 6 % Kürbisstücke, Gerösteter Reis, Möhrenflocken, Mandeln, AromaAufguss und Geschmack des Tees
Die süße Basis bilden Kürbis und Apfel, die wunderbar mit dem sanften Zimt harmonieren. Kakaoschalen verleihen dem Tee eine feine schokoladige Note, die die gesamte Mischung abrundet. Den letzten Schliff erhält der Geschmack durch die Kombination von Mandeln und Gerstenmalz.
Heißes Wasser verwandelt die Mischung in ein Getränk von warmer bernsteinfarbener Tönung mit leichtem Orangeschimmer.
Herkunft des Tees
Zimt war im Mittelalter teurer als Gold, und europäische Mächte führten unter anderem wegen ihm Kriege um die Kontrolle über Ceylon. Kürbisse wiederum nutzten die Indianer für allerlei Dinge – Schüsseln, Musikinstrumente und sogar Boote. Die Europäer wussten lange nicht, was sie mit diesem Gemüse anfangen sollten, bis sie entdeckten, dass es hervorragend schmeckt und zudem reich an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen ist.
Aus Kakaoschalen kochten die Azteken ein Getränk für die Armen, während die Reichen Schokolade aus den wertvollen Bohnen tranken. Heute werden weltweit aus den Schalen Teemischungen hergestellt, und dank ihres schokoladigen Aromas haben sie einen festen Platz in den Tassen vieler Tee-Liebhaber gefunden.
Mittelalterliche Ritter nahmen getrocknete Äpfel als Vorrat auf Reisen mit, da sie monatelang ohne Kühlung haltbar waren. Das Paradoxe am Trocknen ist, dass ein wasserentfernter Apfel intensiver nach Apfel schmeckt als ein frischer. Alle Aromen konzentrieren sich in den dünnen Scheiben, die auf der Zunge nach und nach ihre gebündelte Fruchtsüße freisetzen.
Der Mandelbaum blüht im Februar als allererster Obstbaum und wurde daher in mediterranen Kulturen zum Symbol des Frühlings. Die Kokospalme kann über hundert Jahre Nektar liefern, wobei ein Baum jährlich bis zu 350 Liter Saft produziert. Aus diesem Saft wird durch Verdampfen Kokoszucker hergestellt, der sein karamelliges Aroma und die Mineralien des vulkanischen Bodens tropischer Inseln bewahrt.
Gerösteter Reis wurde ursprünglich als günstige Zutat in Zeiten des Mangels zum Tee hinzugefügt. Die Kombination aus Reis und Tee setzte sich jedoch so durch, dass ein eigenständiges Getränk, der Genmaicha, entstand. Karottenscheiben in der Mischung ergänzen die Karamelltöne des Kokoszuckers auf schöne Weise.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Gießen Sie den Früchtetee mit Wasser von 100 °C auf, im Verhältnis 1 Teelöffel auf 150–200 ml.
- Für die Zubereitung in einer Kanne fügen Sie einen zusätzlichen Teelöffel hinzu.
- Ziehzeit: 8–10 Minuten (mit abgedeckter Tasse), anschließend abseihen.
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| Energetischer Nährwert: | 13 kJ / 3 kcal |
| Fette: | 0.1 g |
| davon gesättigte: | 0.1 g |
| Kohlenhydrate: | 0.7 g |
| davon Zucker: | 0.3 g |
| Eiweißstoffe: | 0.1 g |
| Salz: | 0.01 g |
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