Manuhan – ayurvedischer Tee 250 g
Der Körper hat sein eigenes Alarmsystem. Müdigkeit, ein Kratzen im Hals – und Sie stehen mittendrin und warten, wann es Sie erwischt. Warten Sie nicht, bis es Sie außer Gefecht setzt. Dieser Tee wurde genau für solche Momente komponiert. Ohne Zucker, ohne Überflüssiges. Nur Kräuter, die schon unsere Großmütter kannten, und eine Prise ayurvedischer Weisheit. Er wärmt, beruhigt und hilft dem Körper, wieder auf die Beine zu kommen.
Zusammensetzung
Zimt, Ingwer, Lakritzwurzel, Fenchel, Indisches Basilikum, Kurkuma, Zitronenrinde, Thymiane, Schwarzer Pfeffer, Klettenwurzel, Echinacea, BenediktenkrautAufguss und Geschmack
Der Kräutertee Manuhan schimmert bernsteinfarben und hat ordentlich Charakter. Gleich nach dem Aufgießen tritt der Ingwer in den Vordergrund – wärmend vom ersten Schluck an. Pfeffer sorgt für eine feine Schärfe, während Süßholz eine milde Süße auf der Zunge hinterlässt. Das ist kein sanfter Tee für den ganzen Tag. Das ist ein Tee für alle, die einen echten Kick brauchen.
Herkunft
Keine geheimnisvolle Alchemie. Alles, was Sie im Manuhan finden, ist Ihnen bestens vertraut. Ingwer – und zwar reichlich. Zimt, ohne den es einfach nicht ginge. Kurkuma mit Pfeffer, ein perfekt eingespieltes Duo. Echinacea, weil sie wirkt. Und sogar Thymian, bewährt durch die Erfahrung unserer Großmütter. Die Zutatenliste können Sie laut vorlesen, ohne ins Stocken zu geraten. Und was noch wichtiger ist – Sie wissen, was Sie trinken.
Thymian, Fenchel, Klettenwurzel und viele weitere Zutaten dieser Mischung gehören zu Pflanzen, die in Europa recht verbreitet sind. Den Benediktenkraut etwa, das auf den ersten Blick wie ein unscheinbarer Distel aussieht, würden Sie auf einer blühenden Wiese vermutlich kaum beachten. Umso überraschender ist es, dass es im Mittelalter den Beinamen „der Gesegnete“ erhielt. In Klostergärten wurde es als himmlisches Geschenk kultiviert, dem man die Kraft zuschrieb, Pest, Gifte und sogar Skorpionstiche abzuwehren. Sein Ruhm war so groß, dass es Ende des 16. Jahrhunderts sogar von William Shakespeare selbst in einer seiner Komödien erwähnt wurde. Faszinierend, nicht wahr?
Eine weitere bemerkenswerte Pflanze ist die Echinacea, die ursprünglich von nordamerikanischen Ureinwohnern kultiviert wurde. Während Benediktenkraut in Europa und Echinacea in den Prärien Bekanntheit erlangten, schrieben Kurkuma und Pfeffer ihre Geschichte in Asien. Doch das überrascht heute kaum noch – inzwischen finden Sie beide in nahezu jeder Küche.
Mehrere Informationen zum Tee finden Sie hier.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Zubereitung:
- Die Kräutermischung im Beutel vor der Zubereitung leicht schütteln, damit sich alle Bestandteile gut verbinden.
- Mit heißem Wasser von ca. 90 °C (nicht kochend) im Verhältnis 1 Teelöffel auf 150–200 ml aufgießen.
- Ziehzeit 8–10 Minuten (Tasse abgedeckt), anschließend abseihen.
- Wenn Sie einen stärkeren Aufguss bevorzugen, verwenden Sie weniger Wasser oder fügen Sie einen zweiten Teelöffel hinzu.
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