Tibetischer Raupenpilz BIO Pilz (Cordyceps Sinensis Mycelium) - Pulver
Dieser Heilpilz bietet alles: Umami-Geschmack, vielseitige Verwendungsmöglichkeiten und eine sehr schöne Legende. Möchten Sie das tibetische Juwel wirklich kennen lernen? Dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als zu probieren. Sie werden ein erdiges, leicht kakaoähnliches und leicht bitteres Erlebnis haben. Cordyceps sinensis ist in Asien äußerst beliebt. Wir vermuten, dass er auch bei uns schnell seine Anhänger finden wird.
Zusammensetzung
100 % Cordyceps Sinensis BIOAufguss und Geschmack
Cordyceps sinensis BIO Pilzpulver (Cordyceps sinensis Myzel) schmeckt überhaupt nicht schlecht. Es ist mild, ein wenig erdig und angenehm nussig. Es gibt zwar eine leichte Bitterkeit, aber die ist akzeptabel und stört das Gesamterlebnis nicht. Das feine Pulver kann in Brei, Smoothies oder Suppen eingemischt werden und eignet sich auch als Bestandteil von Tee.
Herkunft des Tees
Dieser Pilz hat eine lange und reiche Geschichte. Es könnte sich lohnen, über ihn zu erzählen.
Die Ursprünge liegen in China, wo der Cordyceps sinensis bereits vor mehr als tausend Jahren verwendet wurde. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus der Tang-Dynastie (618-907 n. Chr.) - damals wurde der Pilz als „kostbares Juwel der Natur“ bezeichnet und mit Langlebigkeit und Vitalität in Verbindung gebracht. Er wurde vor allem von Mitgliedern des kaiserlichen Hofes und der Oberschicht konsumiert, da seine Gewinnung und Zubereitung zeitaufwendig und teuer war. Der Raupenpilz symbolisierte somit Luxus und wurde als Symbol für Gesundheit und Vitalität geschätzt.
Während der Ming-Dynastie (1368-1644) erfreute sich der Cordyceps sinensis noch größerer Beliebtheit. Ärzte der Ming-Ära, darunter der berühmte Li Shizhen, Autor des umfangreichen Herbariums Bencao Gangmu (Compendium of Materia Medica), hielten Cordyceps für eine der wertvollsten natürlichen Substanzen. Li Shizhen beschrieb den Raupenpilz als ein Stärkungsmittel für Körper und Geist und empfahl ihn Menschen, die schnell ihre Kräfte regenerieren wollten.
Die Tibeter und die Menschen in Nepal, wo der Raupenpilz ebenfalls wächst, betrachteten den Pilz als ein Geschenk der Götter. Einer tibetischen Legende zufolge bemerkten die örtlichen Hirten eine erhöhte Vitalität und Gesundheit ihrer Tiere, die dort weideten, wo der Raupenpilz vorkam. Diese Erfahrung inspirierte sie dazu, den Pilz selbst zu verwenden. Er wurde zu einem Teil der rituellen Praktiken, und die Menschen verarbeiteten ihn zu Tees und Tinkturen.
Im 20. Jahrhundert erregte der Cordyceps sinensis die Aufmerksamkeit der westlichen Welt. Seit 1993 spricht man in Superlativen über ihn. Zu der Zeit brach die chinesische Frauen-Langlaufmannschaft bei den Weltmeisterschaften mehrere Rekorde, und ihr Trainer sagte, dass die Athletinenn den Cordyceps verwendeten. Ebenso interessant ist der Lebenszyklus des Pilzes: Er parasitiert Insektenlarven, insbesondere Motten der Gattung Thitarodes. Im Anfangsstadium infiziert er die Larve und verzehrt sie nach und nach vollständig mit seinem Myzel. Im Frühjahr wächst die mumifizierte Larve zu einem dunkelbraunen bis schwarzen, schlanken, 4-10 cm langen Fruchtkörper heran..
Cordyceps sinensis enthält eine Reihe von bioaktiven Verbindungen, darunter Polysaccharide, Cordycepin, Adenosin, Sterole und essenzielle Aminosäuren.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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| Energetischer Nährwert: | 1572 kJ / 375 kcal |
| Fette: | 8 g |
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| Kohlenhydrate: | 16,6 g |
| davon Zucker: | 2,2 g |
| Ballaststoff: | 22,8 g |
| Eiweißstoffe: | 47,5 g |
| Salz: | 0,05 g |
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