Honig-Lebkuchen – Früchtetee
Aus der Tasse steigt ein betörender Duft frisch gebackener Lebkuchen mit Honig auf. Honig-Lebkuchen ist eine geschmackliche Erinnerung an Großmutters Küche, an gemütliche Stunden am Kamin – kurz gesagt, an Momente, in denen man einfach einmal innehalten möchte. Und da ein solches Erlebnis jeder verdient – nicht nur zur Adventszeit, sondern auch an regnerischen oder windigen Tagen – hat sich dieser Tee zu einem ganzjährigen Favoriten entwickelt.
Zusammensetzung
Apfelstücke, Rosinen, Hagebuttenschalen, Birnenstücke, Zimt, Orangenschale, Ingwerstücke, Gewürznelke, Kokosnuss, AromaAufguss und Geschmack des Tees
In der Tasse schimmert ein goldener Aufguss mit einem Hauch von Honig. Schon der erste Schluck erinnert an die Süße von Großmutters Lebkuchen. Nach und nach entfalten sich Noten von Zimt und Nelken, begleitet von der fruchtigen Frische von Apfel und Birne. Ingwer wärmt angenehm und Kokos verleiht dem Ganzen einen cremigen Abgang.
Herkunft des Tees
Äpfel gehören zu den ältesten Kulturfrüchten der Welt. Getrocknet behalten sie ihre wertvollen Inhaltsstoffe und verleihen dem Tee eine natürliche Süße. Im Mittelalter gab es über 200 Apfelsorten, und in Klostergärten wurden die kostbarsten Arten sorgfältig bewahrt.
Rosinen enthalten durch das Trocknen bis zu dreimal mehr Nährstoffe als frische Trauben. Sie sind reich an Eisen, Kalium und der gesundheitsfördernden Weinsäure. Im antiken Griechenland waren Rosinen so wertvoll, dass sie sogar als Zahlungsmittel dienten.
Birnen waren ebenfalls schon im Mittelalter beliebt. Mönche pflegten sie in ihren Klostergärten mit großer Sorgfalt, wählten die schmackhaftesten Früchte aus und hielten ihre Anbaumethoden schriftlich fest.
Hagebutten sind wahre Vitaminbomben – sie enthalten weit mehr Vitamin C als Zitronen. Deshalb waren sie stets hoch geschätzt. Während des Zweiten Weltkriegs, als Zitrusfrüchte in Großbritannien knapp waren, sammelten Kinder Hagebutten, um daraus Sirup herzustellen und den Menschen so auf natürliche Weise wichtige Nährstoffe zu liefern.
Zimt gehört zu den ältesten Gewürzen der Welt und war einst wertvoller als Gold. Orangenschalen wiederum sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen und verströmen ein herrliches Aroma, das Speisen und Getränken nicht nur Geschmack, sondern auch Duft und Sinnlichkeit verleiht.
Ingwer begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden und gilt in der ayurvedischen und chinesischen Medizin als eine der wertvollsten Pflanzen. Gleiches gilt für Nelken, die einst so kostbar waren, dass die Holländer ihre Plantagen streng bewachten – wer versuchte, Samen oder Setzlinge zu schmuggeln, riskierte die Todesstrafe.
Kokos verleiht dem Tee eine feine Süße und Cremigkeit. In den Tropen wird sie als „Baum des Lebens“ bezeichnet, da nahezu jeder Teil nutzbar ist. Zusammen mit der Mischung aus Früchten und Gewürzen macht sie den Honig-Lebkuchen-Tee zu einem perfekt ausgewogenen Getränk – ideal sowohl für besinnliche Wintertage als auch für entspannte Sommermomente im Garten.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Tee Verpackung
Die feste Aluminium-Verpackung mit einem Verschluss, der das Wiederverschließen ermöglicht. Hochwertige Packung, die den Charakter des Tees bewahrt. Der Tee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist. Für diese drei Sachen ist der Tee außerordentlich empfänglich und sie haben auch einen großen Einfluss auf die resultierende Qualität des Getränks.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Tee mit heißem Wasser (100 °C) in einem Verhältnis 1 TL auf 1,5-2 dl aufgießen.
- Für die Zubereitung des Tees in einer Kanne geben Sie einen Löffel mehr hinzu.
- Die Ziehzeit beträgt 8-10 Minuten (abgedeckt ziehen lassen), anschließend durchseihen.
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