Rotklee - Kraut
Enthält Proteine, Vitamine und Mineralien. Zu seinen anerkannten gesundheitlichen Vorteilen gehören eine normale Knochengesundheit, eine gesunde Herzfunktion und Wohlbefinden in den Wechseljahren. Rotklee gehört zu den Kräutern, über die mehr als ein Kräuterbuch geschrieben hat, so dass Sie ihn unbedingt ausprobieren sollten. Der Tee aus seinen getrockneten Blüten schmeckt mild, süß und leicht blumig.
Zusammensetzung
100 % RotkleeAufguss und Geschmack
Wenn man Rotklee mit heißem Wasser aufgießt, erhält man ein Getränk von heller, vielleicht leicht rötlicher Farbe. Das Aroma ist sehr dezent, der Geschmack ist leicht, süßlich, mit Spuren von Blüten.
Herkunft des Krauts
Sie haben ihn sicher schon einmal gesehen. Der Rotklee (Trifolium alpestre) ist ein mehrjähriges Kraut aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), das eine Höhe von 20-80 Zentimetern erreicht. Man erkennt ihn an seinem tiefrosa bis roten, runden Blütenstand, der aus einer Vielzahl kleiner Blüten besteht. Die Blätter des Rotklees sind dreiblättrig und weisen jeweils ein weißliches V-förmiges Muster auf. Die Blüten duften und locken daher Bestäuber an, insbesondere Bienen und Schmetterlinge.
Die Pflanze ist in Europa, Westasien und Nordafrika beheimatet. Er wird jedoch heutzutage von Landwirten in der ganzen Welt angebaut, einschließlich Nord- und Südamerika und Australien. In Europa findet man den Rotklee in der Regel an Waldrändern oder Straßenrändern. Er bevorzugt feuchtere, nährstoffreiche Böden und ein gemäßigtes bis warmes Klima.
Zu den biologisch aktiven Inhaltsstoffen des Rotklees gehören vor allem Isoflavone - natürliche Phytoöstrogene, die in ihrer Struktur dem weiblichen Hormon Östrogen ähneln. Weitere wertvolle Substanzen sind Flavonoide mit antioxidativer Wirkung, Cumarine mit gerinnungshemmenden Eigenschaften sowie ätherische Öle und Gerbstoffe. Darüber hinaus ist sie eine Quelle der Vitamine A, B1, B3, E und C sowie von Mineralien - insbesondere Magnesium, Natrium, Kalzium, Eisen, Phosphor und Chrom.
Es ist nicht überraschend, dass der Rotklee eine der wichtigsten Futterpflanzen ist. Sein Nährwert und sein Proteingehalt machen ihn zu einem ausgezeichneten Futtermittel für das Vieh. Außerdem trägt er als stickstoffbindende Pflanze zur Regeneration des Bodens bei und ist eine beliebte Zusatzpflanze für Bio-Landwirte. Wie wird Rotklee verwendet? Er kann zu Tinkturen und Tees, aber auch zu Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitet werden.
Kräuterbuch und Wirkungen des Tees
Beispiel für die Verpackung von Kräutern
Robustes Aluminiumgehäuse mit Reißverschluss, das ein wiederholbares Schließen nach dem Öffnen ermöglicht. Qualitätsverpackung, die den Charakter von Kräutern bewahrt. Die Kräuter sind in der Verpackung immer hermetisch versiegelt, um Feuchtigkeit, Licht und Fremdgerüchen zu widerstehen. Kräuter sind extrem anfällig für diese drei Dinge und haben einen großen Einfluss auf die endgültige Qualität des Krauts und seiner Infusion.
Zubereitung des Tees
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Zubereitung:
- Rotklee mit heißem Wasser (100 °C) in einem Verhältnis 2 TL auf 250 ml aufgießen.
- Für die Zubereitung des Tees in einer Kanne geben Sie 1 Löffel mehr hinzu.
- Die Ziehzeit beträgt 15 Minuten (abgedeckt ziehen lassen), anschließend durchseihen.
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